[Buchrezension] Die Wahrheit meines Vaters

Ich habe länger keine Buchrezension gemacht, weil ich mit diesem Buch ewig gebraucht habe. Irgendwie bin ich nicht in die Story reingekommen. Ich habe schon mehrere Bücher von Jodi Picoult gelesen, aber das hier packt mich einfach nicht!


Verlag? Piper (Ich hab eine Lizenzausgabe von Weltbild)
Seiten? 544
ISBN: 978-3492048866
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Inhalt: Die Geschichte handelt von Delia, welche eines Tages ein Geheimnis erfährt, welches ihr ganzes Leben durcheinander bringt. Wie soll sie nun weiterleben, wenn sie plötzlich nicht mehr weiß, wer sie ist?

Fazit: Ich muss zugegeben, dass ich nicht die Geschichte reingekommen bin und nach 230 Seiten abgebrochen habe. Ich würde nicht sagen, dass es ein schlechter Roman ist, doch ich konnte mich nicht in die Geschichte und die Personen hineinversetzen.
Eigentlich kann ich es immer kaum erwarten ein Buch weiter zu lesen. Bei diesem war das nicht so. Es lag auf meinem Nachttisch und ich hatte überhaupt keine Lust es aufzuschlagen. Ich dachte eher "Wann bin ich endlich fertig...". Und das war dann auch der Anlass, dass ich das Buch weggelegt habe. Denn lesen soll ja Spaß machen und nicht belastend sein.
Wie schon erwähnt mag ich keine Bücher, in denen ständig die Personen wechseln und in diesem sind es 5 Sichtweisen. Dann wird noch zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt. Mir hat es wirklich keinen Spaß gemacht und ich empfand es nur als anstrengend. Auch waren viele Szenen umständlich beschrieben und mir fiel es oft schwer mich auf die Handlung zu konzentrieren. 
Allgemein bestimmt kein schlechtes Buch, aber mich hat es einfach nicht gepackt und interessiert!


Liebe Grüße
Kitty

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